Rückblick auf das 110. Stiftungsfest

Das große 110. Stiftungs­fest: lange war der Ter­min bekannt, lange wurde geplant, organ­isiert, kalkuliert. Und dann war es da und die vier ereignis­re­ichen Tage zogen wie im Flug vor­bei. Um die Erin­nerung wach zu hal­ten, lasst uns zurückschauen auf das, was sich in den Tagen ereignet hat.

Es begann am Fron­le­ich­nam­stag mit dem Begrüßungsabend auf unserem schö­nen Lan­go­b­ar­den­haus. Der fränkische Abend hatte nebst Span­fer­kel, fränkischen Weinen und ver­reg­netem Wet­ter alles das zu bieten, was wir an Franken schätzen. Doch dank des im Garten aufge­bauten großen Zeltes musste keiner der zahlre­ichen Gäste im Regen ste­hen. Der Abend, zu dem wir nebst Cartell- und Bun­des­brüdern, auch zahlre­iche weit­ere Gäste begrüßen durften, kon­nte sich in seiner urfreudi­gen Stim­mung keineswegs trüben lassen.

 

Während am näch­sten Tag die Con­vente tagten, erhiel­ten unsere verehrten Damen und Gäste eine Führung durch die Bayreuther Schlosskirche – vom Haush­errn Hochwür­den Ste­ger höch­st­per­sön­lich. Im Anschluss an die Kirchen­führung verza­uberte unser Bun­des­bruder Manuel Brinkmann die Damen und Gäste mit einem Orgelkonz­ert.

Noch am sel­ben Abend fand unser Fes­t­ball statt. Und so ver­wun­derte es keinen, dass zahlre­iche Lan­go­b­ar­den samt beza­ubern­der Begleitung über das Tanz­partkett schwebten und in aus­ge­lassener Stim­mung feierten. Die schme­ichel­nde Damenrede und die humoreske Fux­enein­lage tru­gen maßge­blich zum Gelin­gen des Abends bei.

Am Sam­stag Abend fand dann der wohl unum­strit­tene Höhep­unkt des Stiftungs­festes statt, der Fes­tkom­mers. Mit weit über 200 Gästen und zahlre­ichen Chargier­abor­d­nun­gen aus dem Cartell war der Saal bis auf den let­zten Platz gefüllt und die Stim­mung war aus­ge­lassen.

 

Die heit­ere, fröh­liche Stim­mung, die schon das ganze Stiftungs­fest über geherrscht hatte, erre­ichte an diesem Abend ihr Max­i­mum. Die gelun­gene Fes­trede unseres Far­ben­brud­ers Prof. Dr. Lothar Pip­pel war nicht nur wegen ihres span­nen­den The­mas, son­dern vor allem auf­grund seiner kurzweili­gen Art und Weise bemerkenswert. Der Kom­mers fand seinen lan­gen Ausklang auf dem Lan­go­b­ar­den­haus.

Am vierten und let­zten Tag unseres Stiftungs­festes feierten wir in der Schlosskirche die hl. Messe. Im Anschluss daran ließen wir das Fest in den malerischen Gärten der Eremitage ausklin­gen, musikalisch umrahmt von einem Jazz-Trio und kuli­nar­ischen Köstlichkeiten.

Die Aktiv­i­tas Lan­go­b­ar­diae bedankt sich bei allen, die zum Gelin­gen des Stiftungs­festes beige­tra­gen haben und hofft, dass alle Besucher fröh­liche Tage in Bayreuth ver­brin­gen kon­nten.

Vivat, screscat, flo­reat Lan­go­b­ar­dia ad mul­tos annos.